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Unsere PDM-Lösung für den Sondermaschinenbau!
Sie ist bekannt, einfach und flexibel. Projekt A bekommt einen Ordner, Projekt B den nächsten. Die Konstrukteure wissen, wo ihre Daten liegen. Solange wenige Personen mit überschaubaren Datenmengen arbeiten, kann das gut funktionieren.
Wann wird es schwieriger?
Typische Fragen entstehen mit der Zeit:
Eine klassische Ordnerstruktur kennt die fachliche Bedeutung dieser Informationen nicht.
Auch zwei oder drei Konstrukteure können mit sehr komplexen Baugruppen, vielen Varianten und tausenden Dateien arbeiten. Umgekehrt kann ein größeres Team mit einfachen Datenstrukturen lange gut zurechtkommen. Die bessere Frage lautet deshalb: „Können wir unsere CAD-Daten mit der heutigen Ablage noch zuverlässig finden, zuordnen, versionieren und gemeinsam bearbeiten?“
Wann wird PDM interessant?
Ein PDM-System wird vor allem dann interessant, wenn nicht mehr nur Dateien abgelegt, sondern Zusammenhänge verwaltet werden müssen. Dazu gehören beispielsweise:
Eine Ordnerstruktur ist für kleine Konstruktionsteams nicht automatisch falsch. Sie stößt dort an Grenzen, wo Dateiverwaltung zu Datenmanagement wird.
Der Zeitpunkt für PDM hängt deshalb weniger von der Zahl der Konstrukteure als davon ab, wie schwierig es geworden ist, den richtigen Stand zuverlässig zu finden und zu verwalten.
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Nataša Gödde arbeitet im Marketing der all4cad GmbH und begeistert sich für alles, was Technik verständlich macht. Ob ERP, PDM oder digitale Prozesse - sie verbindet Fachwissen mit Sprache, um komplexe Themen klar und anschaulich zu erklären.
Ihr Herz schlägt für die Stückliste - denn sie zeigt, wie aus vielen Einzelteilen ein Ganzes entsteht.
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